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FDP-Landeschefin Nicola Beer bei der DFH

Posted on März 15, 2016 by rbendit in Allgemein

Die FDP-Generalsekretärin und Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen FDP, Nicola Beer, hat die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG am Unternehmenssitz in Simmern besucht. Sehr interessiert zeigte sich die FDP-Politikerin beim Rundgang durch die neue Produktionshalle der DFH daran, wie das Fertighausunternehmen mit innovativen Hauskonzepten das nachhaltige Bauen in Deutschland maßgeblich vorantreibt. Bitte beachten Sie dazu die angehängte Pressemitteilung.

Bilder (Fotos: DFH) stehen Ihnen unten bei den Downloads zur freien Verwendung für Ihre Berichterstattung zur Verfügung.

FDP-Landesvorsitzende Nicola Beer: DFH zeigt, wie attraktiv das heutige Handwerk ist

Politikerin besuchte Deutschlands größtes Fertighausunternehmen

Simmern, 7. März 2016 – Die FDP-Generalsekretärin und Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen FDP, Nicola Beer, hat der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG am Unternehmenssitz in Simmern einen Besuch abgestattet. DFH-Vorstandschef Thomas Sapper führte die Politikerin durch die Produktion und die Musterhäuser vor Ort. Hauptthemen des gemeinsamen Austauschs waren das starke Wachstum der DFH, die berufliche Ausbildung in der Fertighausbranche und die Bedeutung des nachhaltigen Hausbaus.

Eine zweite Produktionshalle, eine modernisierte und effizientere Verarbeitung und eine optimierte Logistik – bei Deutschlands größtem Fertighausunternehmen hat sich in den vergangenen Monaten eine Menge getan. Thomas Sapper verriet Freidemokratin Nicola Beer beim Rundgang über das Betriebsgelände, warum die DFH die Produktionskapazitäten derzeit massiv aufstockt: „Dank der sehr guten Nachfrage möchten wir ab diesem Jahr mehr als 3.000 Fertighäuser realisieren – 1.000 mehr als noch 2015“, so der DFH-Chef.

„Damit wir dieses Ziel erreichen können, benötigen wir mehr als 100 motivierte neue Mitarbeiter.“ Bislang habe man die notwendigen Fachkräfte immer in der Region gefunden, meinte Sapper. Dennoch werde es zunehmend schwieriger, junge Leute für handwerkliche Berufe zu begeistern. „Hier fehlt es vielleicht auch an Vorbildern. Dabei bieten sich handwerklich begabten jungen Leuten bei uns vielfältige Perspektiven. Wir sind ja in einer wachsenden, zukunftsorientierten Branche unterwegs.“

Berufliche Ausbildung im Ansehen stärken

Bei Nicola Beer lief Sapper damit offene Türen ein. Im Zentrum des Wahlprogramms der FDP Rheinland-Pfalz für die kommende Landtagswahl steht das Thema Bildung: Die Freien Demokraten fordern unter anderem, die berufliche Ausbildung im gesellschaftlichen Ansehen wieder zu stärken. „Das duale Berufsausbildungssystem ist ein Erfolgsmodell und gilt weltweit als Vorbild“, so Beer. Die DFH zeige, wie attraktiv und zukunftsorientiert Handwerk heute sein könne. Damit wirke das Unternehmen auch dem demografisch bedingten Fachkräftemangel entgegen.

Bildung, Arbeit und deutsche Freunde

Mit Blick auf die aktuelle Flüchtlingskrise fügte Sapper hinzu: „Auch für Asylbewerber ergeben sich bei uns Chancen. Die Politik müsse allerdings bürokratische Hürden abbauen, um die zügige Übernahme in ein Ausbildungsverhältnis und damit den ersten Schritt zu einer erfolgreichen Integration zu ermöglichen.

„Tatsächlich trägt nichts besser zur Integration bei als eine berufliche Perspektive“, so Nicola Beer. „Flüchtlinge können so möglichst schnell ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten. Das entspricht dem Willen der meisten Flüchtlinge und das entlastet unseren Sozialstaat“, hob die Politikerin hervor. „Im Grunde braucht es für eine erfolgreiche Integration drei Dinge: Bildung, Arbeit und deutsche Freunde.“

Nachhaltigkeit als Erfolgsrezept

Sehr interessiert zeigte sich die FDP-Politikerin beim Rundgang durch die neue Produktionshalle der DFH daran, wie das Fertighausunternehmen mit innovativen Hauskonzepten das nachhaltige Bauen in Deutschland maßgeblich vorantreibt. Seit Mai 2015 ermöglicht die DFH ihren Baufamilien für schlüsselfertige oder malervorbereitete Eigenheime eine Zertifizierung nach dem Kriterienkatalog der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) – ohne Mehrkosten. „Indem wir die nachhaltige Bauweise über einen sehr erfahrenen, unabhängigen Dritten überprüfen lassen, geben wir Bauherren ein wirklich glaubwürdiges Qualitätssiegel an die Hand“, erläuterte DFH-Chef Sapper.

FDP-Landeschefin_Nicola_Beer_bei_DFH

FDP-Landeschefin Nicola Beer besuchte die DFH in Simmern. DFH-Chef Thomas Sapper führte sie durch die Produktion.

DFH Deutsche Fertighaus Holding AG, Telefon: 06761/90 300-610 

THOBO & Friends – Agentur für Kommunikation, Freecall: 0800/20 06 1975, E-Mail: presse@dfhag.de

Über die DFH

Die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG besteht in ihrer Holdingstruktur seit 2001. Mit ihren Vertriebslinien massa haus, allkauf, OKAL und Ein SteinHaus ist sie das größte Fertighausunternehmen Deutschlands. Während die Marken für die Kunden in den Bereichen Vertrieb und Kommunikation das Gesicht der Unternehmensgruppe sind, steuert die DFH die Produktion der Fertigbaumodule, die Auftragsabwicklung und die sonstigen administrativen Dienstleistungen. Als Dachgesellschaft bündelt die Holding übergeordnete Prozesse, schafft Synergievorteile und bietet sowohl Vertriebslinien als auch Bauherren Planungssicherheit. Die Unternehmensgruppe realisierte 2015 in Deutschland mit den vier Vertriebslinien massa haus, allkauf, OKAL und Ein SteinHaus mehr als 2.100 Bauprojekte und erwirtschaftete einen Umsatz von voraussichtlich annähernd 340 Millionen Euro. Als erstes Fertighausunternehmen überhaupt erhielt die DFH-Vertriebslinie OKAL im Juni 2013 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) ein Zertifikat für nachhaltiges Bauen im Ein- und Mehrfamilienhaussektor. Seit Mai 2015 werden alle schlüsselfertigen und malervorbereiteten Häuser der DFH-Gruppe nach dem System der DGNB zertifiziert.

Mehr Informationen unter www.dfhag.de und www.zukunft-fertighaus.de


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